FlexFrame for Oracle von Fujitsu unterstützt mit Oracle VM virtualisierte Oracle-Umgebungen

Kostengünstige Hochverfügbarkeit virtualisierter Oracle-Umgebungen

b1697_flexframe_for_oracle_rack_persp_low_0Fujitsu stellt Kunden ab sofort eine neue Version von FlexFrame for Oracle zur Verfügung. Unternehmenskunden können damit Oracle-basierte dynamische IT-Infrastrukturen aufbauen. Die neue Version von FlexFrame for Oracle integriert die Servervirtualisierungssoftware Oracle VM, um sowohl die hohe Verfügbarkeit von physikalischen als auch virtuellen Servern zu gewährleisten.

Das neue FlexFrame for Oracle adressiert auch Unternehmen, die zunächst mit wenigen Oracle-Anwendungen starten, und dann Schritt für Schritt die Lösung ausbauen wollen. FlexFrame for Oracle ist flexibel skalierbar und wächst dynamisch mit der Anzahl der Oracle-Installationen auf Kundenseite mit, ohne dass darunter die Verfügbarkeit der Lösung leidet. Das neue FlexFrame for Oracle integriert Funktionalitäten wie zum Beispiel Kenntnis über den Anwendungszustand und Prioritätensteuerung, die Kunden einen wichtigen Mehrwert bieten.

FlexFrame for Oracle ist eine vorintegrierte IT-Infrastruktur, die dynamisch Server-Ressourcen den Oracle-Services für Datenbanken, Applikationsserver oder jede andere Oracle-Anwendung zuweist. Die gesamte Oracle-Software sowie das Betriebssystem liegen auf einem zentralen Speichersystem und können innerhalb von Minuten auf jedem beliebigen Server innerhalb des FlexFrame-Pools gestartet werden. Der Betrieb von FlexFrame for Oracle reduziert den Installations- und Wartungsaufwand erheblich und bietet eine automatisierte Überwachung der Servicequalität. Fällt ein Server aus, startet die Oracle-Anwendung automatisch auf einem anderen Server neu.

Durch die Integration der Virtualisierungstechnologie Oracle VM, die für Oracle-Infrastrukturen zertifiziert ist, bietet FlexFrame for Oracle eine bessere Ressourcenauslastung und eine höhere Granularität. Den Unternehmen steht es frei jede Art von Oracle Datenbanken in Flexframe for Oracle zu integrieren – solche die mit Oracle Anwendungen zusammen ablaufen, aber auch mit jeder anderen Anwendung wie zum Beispiel SAP. Zusätzlich haben Kunden die Möglichkeit, eine Software- oder Hardware-Disaster-Recovery-Architektur zu implementieren, die am besten zu ihrem spezifischen Projekt passt. FlexFrame for Oracle kann die Total Cost of Ownership um bis zu 60 Prozent senken.

Die neue Version von FlexFrame for Oracle beinhaltet eine Anzahl von Funktionalitäten, die Kunden einen deutlichen Mehrwert bieten. Über Monitoring-Möglichkeiten kann der Zustand der Oracle-Services überwacht werden. Außerdem steht eine Live-Check-Option mit konfigurierbaren Restart- bzw. Reboot-Funktionen zur Verfügung. Zusätzlich wurde Flexframe for Oracle in standardisierte Rechenzentrums-Managementprozesse integriert und mit den SNMP-Netzwerk-Managementsystemen (SNMP: Simple Network Management Protocol) verbunden. Die neue Version ermöglicht des Weiteren über ein Prioritätenmanagement die bessere Verfügbarkeit zuvor festgelegter Services. Über diese Steuerungsmöglichkeit werden neben Prioritätszuordnungen für bestimmte Services auch Regeln für die Verfügbarkeit bestimmter Services im Falle eines Ausfalls festgelegt.

Fujitsu bietet umfassende Integrationsservices, um Kunden zu helfen, die Einführung einer FlexFrame for Oracle-Umgebung zu planen und umzusetzen. Teil des Wartungsservices ist außerdem ein Solution Contract, der dem Kunden einen dedizierten Ansprechpartner für alle Probleme in Zusammenhang mit der Lösung zuweist. Ein optionaler ROI-Service überprüft, ob der Kunde aus dem Betrieb der Lösung Kosteneinsparungen erzielt.

Im Laufe des Jahres 2009 wird Fujitsu weitere Neuerungen im Rahmen von FlexFrame for Oracle umsetzen, darunter den Support neuer Server- und Storage-Technologien. So erlaubt z.B. der Virtual IO Manager (VIOM) Kunden, in LAN- und SAN-Umgebungen unterschiedliche Speichersysteme zu betreiben. VIOM reduziert die Komplexität durch die Einführung virtualisierter physikalischer Netzwerkadressen, die die Ressourcenzuteilung zwischen den virtuellen Maschinen erleichtern.

Rolf Strotmann, Vice President Enterprise Servers and Software bei Fujitsu Technology Solutions, sagt: “Die Markteinführung der neuen Version von FlexFrame for Oracle ist das Ergebnis von mehr als 15 Jahren enger Zusammenarbeit zwischen Fujitsu und Oracle. Diese Lösung unterstützt die Konsolidierung von Oracle-Umgebungen, um dem Kunden letztendlich eine Infrastruktur für alle Oracle-Services zur Verfügung zu stellen. Mit der Integration von Oracle VM können wir die Verfügbarkeit sowohl von physikalischen als auch virtuellen Servern sicherstellen.”

Monica Kumar, Senior Director, Linux, Virtualization and Open Source Product Marketing bei Oracle, sagt: “Mit der Fähigkeit, virtuelle Umgebungen zu unterstützen, ermöglicht Fujitsus FlexFrame for Oracle-Technologie Unternehmen die Anzahl der genutzten Services kontinuierlich auszubauen gemäß den sich verändernden Geschäftsanforderungen. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Fujitsu und dass wir gemeinsam unseren Kunden diese Vorteile ermöglichen.”

FlexFrame for Oracle ist in EMEA und den USA erhältlich.

Kategorien: Pressemitteilungen, Server

Veröffentlicht von Fujitsu-PR am 5. August 2009 um 10:30 Uhr

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