Fujitsu auf der „CeBIT green IT”

München / Hannover, 1. März 2010 ― Auf der diesjährigen CeBIT vom 02. bis 06. März 2010 präsentiert Fujitsu in Halle 8 auf der „CeBIT green IT“ einen Querschnitt seines „grünen“ Lösungsportfolios.

Umweltschutz und Energieeffizienz spielen bei Fujitsu seit über 20 Jahren eine große Rolle. 1993 trat die „Green Policy Innovation“, kurz GPI, in Kraft. Sie enthält bestimmte Vorgaben, die Ziele für die Verbesserung des Umweltmanagementsystems, die Reduktion des Energieverbrauchs und des nicht wiederverwertbaren Abfalls festlegen. Die GPI, in Drei-Jahresabschnitte gegliedert, erreicht am 1. April 2010 die sechste Stufe. Auf dieser Stufe wird die Umweltpolitik auf alle Unternehmen der Fujitsu-Gruppe ausdehnt.

Fujitsus Green IT-Konzept umfasst nicht nur einzelne Produkte, sondern den gesamten Herstellungsprozess. Damit versucht Fujitsu sowohl den CO2-Ausstoß bei der Produktion, als auch die Kosten zu senken. Die „CeBIT green IT“ – ausgerichtet vom Hightech-Verband BITKOM, dem Bundesumweltministerium und der Deutschen Messe – bietet daher die ideale Plattform, um Messebesuchern die umweltfreundlichen Produkte und Konzepte von Fujitsu vorzustellen.

Grüne IT von Fujitsu und Intel

In Halle 8, Stand C30 zeigt Fujitsu außerdem zusammen mit seinem Partner Intel anhand konkreter Beispiele, wie umweltfreundliche IT umgesetzt wird und stellt Produkte aus seinem Green IT-Portfolio vor.

Highlights des Portfolios

Der Zero Client ist ein Frontend-Gerät, das für eine Desktop-Virtualisierungsumgebung ausgelegt ist. Die platzsparende Lösung kommt ohne Lüfter aus, damit entfallen Kosten für die bei Thin- und Fat-Clients üblichen Prozessoren, integrierten Speicher und Hardware.

Als äußerst leichtes modulares Notebook mit nur 2,15 Kilogramm bietet das LIFEBOOK S710 bis zu 13 Stunden Akkulaufzeit – für Konnektivität jederzeit und an jedem Ort. Außerdem verfügt es über verschiedene Sicherheitsfunktionen wie dem Fingerprintsensor.

Besonders stromsparend ist der 0-Watt-PC ESPRIMO P9900. Neben der 0-Watt-Funktion verfügt er über weitere Stromsparoptionen wie einen geschalteten Monitorausgang und einer Energiesparverwaltung. Außerdem erreicht der Mikrotower, versehen mit einer hoch effizienten Stromversorgung mit bis zu 89 Prozent Wirkungsgrad, die  Kriterien des ENERGY STAR® 5.0.

Grüne Server- und Storagesysteme

Die Einstiegs-Disk Storage-Systeme ETERNUS DX60/DX80/DX90 von Fujitsu verfügen über eine „Eco-mode“-Funktion, die ungenutzte Plattenlaufwerke herunterfährt und damit den Energieverbrauch und die Wärmeabgabe reduziert. Die ETERNUS-Modelle sind erweiterbar und somit platzsparend. Erweiterungseinheiten mit 2,5 Zoll-Laufwerken reduzieren ebenfalls den Energieverbrauch.

Die neuen TX120 S2 Server zeichnen sich besonders durch ihre kleine Stellfläche aus, weshalb sie mit dem Energy Star 5.0 für Small Scale-Server ausgezeichnet wurden. Der TX150 S7 kombiniert aktuelle Intel® Ein-Sockel-Architektur mit umfassenden Energiesparfunktionen. Das Netzteil des TX150 S7 hat zudem eine Effizienzstufe bis zu 89 Prozent, womit er sich für die Kategorie „CSCI“ Silber qualifiziert. Im SPECpower Benchmark erreicht dieser Server den in seiner Kategorie führenden Wert von 2187 (Overall ssj_ops/watt).

Mit dem Server-Flaggschiff PRIMERGY BX900, dem Dynamic Cube, bietet Fujitsu eine  moderne Blade-Infrastruktur, die auf maximale Energieeffizienz und Leistung ausgelegt ist. So stellt das System eine vollständige Server-Infrastruktur innerhalb eines einzigen Blade-Chassis bereit. Der Server lässt sich dynamisch an unterschiedliche IT-Anforderungen anpassen und reduziert die Kosten, während die IT an Flexibilität gewinnt. Der PRIMERGY BX900 ist hochskalierbar und bietet in einem 10 HE-Chassis Platz für bis zu 18 Server-Blades. Das Konzept „CoolSafe“ verbindet die Stromversorgung mit der Lüftung und hilft zusammen mit neuester Netzteiltechnik die Energiekosten bei Unternehmen im Vergleich zu älteren Rack-Servern um bis zu 1.500 Euro pro Jahr und Chassis zu senken.

Kategorien: CeBIT 2010, Pressemappen, Pressemitteilungen

Veröffentlicht von Filiz Schulz am 2. März 2010 um 12:55 Uhr

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