Fujitsu berät Bundesbehörden bei der Umsetzung des Themas „Green IT“

München, 27. November 2014 – Fujitsu hat mit dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Inneren einen Rahmenvertrag über die technische Beratung im Bereich „Green IT“ geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung wird Fujitsu gemeinsam mit seinen Partnern in der Ausschreibung, ASK IT-Secure und der Management- und Technologieberatung BearingPoint, mehr als 40 Bundesbehörden dabei unterstützen, ihre Informations- und Kommunikations-technik energieeffizienter und nachhaltiger zu gestalten (Green IT).

 

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Energieverbrauch der IT optimieren

Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwei Jahren mit zwei Verlängerungsoptionen um jeweils ein Jahr und verfolgt das Ziel, die Bundesverwaltung dabei zu unterstützen, den Energieverbrauch ihrer IT-Systeme bei steigenden Anforderungen bis zum Jahr 2017 zu optimieren. Im Jahr 2013 wendeten die Bundesbehörden für den IT-Betrieb insgesamt 390 Gigawattstunden (GWh) auf. Ein zweiter Schwerpunkt der Beratungsleistungen verfolgt das Ziel, die Bundesbehörden dabei zu unterstützen, durch den Einsatz von IT die Umwelt zu entlasten und Ressourcen zu schonen.

Ein Schwerpunkt der Beratungsleistungen von Fujitsu besteht darin, Einsparpotenziale zu identifizieren, um beispielsweise IT- und Kommunikationssysteme in Rechenzentren, Serverräumen und Büros zu optimieren. Fujitsu wird dazu zusammen mit der Bundesverwaltung Analysen durchführen, Konzepte erarbeiten und Pläne für deren Umsetzung erstellen. Dabei wird Fujitsu neue Lösungen und Sichtweisen zur Einsparung von Energie und Materialien einbringen und darüber hinaus nicht nur die gesamte IT-Wertschöpfungskette, sondern auch den kompletten Lebenszyklus der IT-Systeme betrachten.

Umweltgerechte Altgeräte-Entsorgung und zeitgemäße Zertifizierungen

Neben der umweltgerechten Entsorgung der Altgeräte sowie Zertifizierungen wie ISO 27001 werden zum Beispiel auch die IT-Grundschutz-Kataloge des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die Kriterien des Blauen Engels für Rechenzentren (RAL-UZ 161) berücksichtigt.

„In Rechenzentren ist das Potenzial, die Energieeffizienz zu erhöhen, besonders groß“, sagt Holger Kunigk, Senior Consultant und Teamleiter für den Rahmenvertrag bei Fujitsu. „Wirksame Maßnahmen sind zum Beispiel weniger energiehungrige Server, Netzwerksysteme und Klimatisierungsverfahren sowie eine Erhöhung des Virtualisierungsgrads. Wir werden für die einzelnen Bundesbehörden maßgeschneiderte Lösungen erarbeiten, die sich – in ähnlicher Form – bereits in der Praxis bewährt haben. Der Rahmenvertrag unterstreicht, dass die Bundesbehörden im Bereich Green IT eine Vorreiterrolle übernommen haben. Wir werden mit unserer Expertise dazu beitragen, dass dies so bleibt.“

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Kategorien: 2014, Green IT, Pressemitteilungen

Veröffentlicht von Michael Müller am 27. November 2014 um 10:53 Uhr

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