Fujitsu schützt vor Cyber-Angriffen mit dem Cyber Threat Intelligence Service

München, 7. November 2017 – Mit dem neuen Cyber Threat Intelligence Service können sich Unternehmen vor Cyber-Angriffen schützen, die ihre Geschäftskontinuität oder sogar das Fortbestehen des Unternehmens bedrohen. Der Dienst ist ab sofort in Europa, dem Nahen Osten, Indien und Afrika (Region EMEIA) verfügbar.

 

IT-Sicherheit ist inzwischen zu einem der wichtigsten Themen in Unternehmen bis in die Vorstandsetage hinein geworden. Ein gezielter Cyber-Angriff kann großen Schaden anrichten, wenn Hacker wichtige Daten beschädigen, löschen oder mit Ransomware verschlüsseln. Laut einem aktuellen Bericht des globalen Versicherungsunternehmens Lloyds of London könnten Angriffe auf Betriebssysteme, die weltweit von einer großen Zahl von Unternehmen genutzt werden, Verluste in Höhe von 28,7 Milliarden US-Dollar im Hinblick auf ihre finanziellen, wirtschaftlichen und versicherungstechnischen Auswirkungen verursachen.

 

Um diesem Problem entgegenzuwirken, hat Fujitsu den Cyber Threat Intelligence Service entwickelt. Der Service bietet Unternehmen ein Frühwarnsystem, um schnellstmöglich über neue IT-Sicherheitsbedrohungen zu informieren, damit sie auch während eines Cyber-Angriffs geschäftsfähig bleiben. Zudem erhalten Kunden Prognosen über potentielle Schäden durch neue Cyber-Bedrohungen sowie einfache und effektive Sicherheitsempfehlungen. Dafür kombiniert der Cyber Threat Intelligence Service fundiertes Wissen in der Systemüberwachung mit erstklassiger Software und Tools von strategischen Partnern.

 

Die Cyber Threat Intelligence-Teams von Fujitsu überwachen und bewerten die Bedrohungslandschaft kontinuierlich und bringen Daten für eingehende Bedrohungs- und Risikoanalysen aus einer Vielzahl von Quellen zusammen – einschließlich Daten aus dem Unternehmen sowie externen Quellen wie strategischen Technologiepartnern und aus marktführenden Drittanbieter-Tools. Die Experten von Fujitsu beraten Unternehmen zudem bezüglich ihrer individuellen Risikostufen und unterstützen sie bei der Implementierung präventiver Gegenmaßnahmen, wie beispielsweise der Überwachung von Kundensystemen rund um die Uhr.

 

Zitat

Rob Norris, Head of Enterprise and Cyber Security EMEIA bei Fujitsu

„Immer mit dem Internet verbunden zu sein, ist für Unternehmen heute essentiell. Selbst im Fall einer Cyber-Attacke müssen Unternehmen online bleiben und gleichzeitig die Integrität ihrer Daten und Systeme schützen. Den Schaden, den ein solcher Angriff verursachen kann, sollten Unternehmen nicht unterschätzen. Dafür kann schon ein einfaches Missgeschick wie das Öffnen eines infizierten Email-Anhangs ausreichen. Art und Umfang von Cyber-Bedrohungen ändern sich so schnell, dass traditionelle Sicherheitslösungen allein nicht mehr genug sind, um angemessenen Schutz zu bieten. Stattdessen müssen Unternehmen das Risiko einer Gefährdung genau verstehen und sicherstellen, dass ihre Verteidigungsmaßnahmen der Aufgabe stets gerecht werden. Dabei ist gute Vorbereitung Gold wert: Im Falle eines Angriffs macht ein Reaktions- und Wiederherstellungsplan den entscheidenden Unterschied, um die Auswirkungen des Angriffs zu minimieren. Mit dem Cyber Threat Intelligence Service geben wir unseren Kunden einen umfassenden Überblick über ihre Sicherheitslage, eine gründliche Analyse von Risiken und wichtige Informationen an die Hand – denn heute kann die Tatsache, dass ein Unternehmen auf eine Cyber-Attacke nicht vorbereitet ist, es schnell aus dem Geschäft bringen.“

 

Preise und Verfügbarkeit

Fujitsu Cyber Threat Intelligence ist ab sofort für Kunden in Europa, dem Nahen Osten, Indien und Afrika verfügbar. Preise variieren je nach gewählten Services und Land.

 

 

Hinweis für Redakteure

Der Bericht Counting the cost: Cyber exposure decoded des Versicherungsunternehmens Lloyds of London steht zum Download zur Verfügung unter https://www.lloyds.com/news-and-insight/risk-insight/library/technology/countingthecost

Kategorien: Corporate, Pressemitteilungen

Veröffentlicht von Elisabeth Vogt am 10. November 2017 um 17:25 Uhr

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