IT-Experten von morgen: Fujitsu für Schulpartnerschaft mit Wilhelm-Hübsch-Preis der IHK Schwaben ausgezeichnet

Auf einen Blick:

  • Im Rahmen der Schulpartnerschaft gibt Fujitsu den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums bei St. Anna in Augsburg Einblicke in die IT-Arbeitswelt und informiert über Ausbildungsmöglichkeiten
  • Die schulspezifische Lösung Fujitsu Securon for Schools erlaubt den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums IT-gestütztes Lernen nach dem BYOD-Prinzip

 

München, 22. März 2018 – Der Mensch, seine Fähigkeiten, aber auch seine Bedürfnisse stehen im Zentrum der Unternehmensphilosophie Human Centric Innovation von Fujitsu. Nicht zuletzt deshalb engagiert sich das Unternehmen in vielen Bereichen mit hoher gesellschaftlicher Relevanz wie dem Schul- und Bildungswesen. Für seine Zusammenarbeit mit dem Gymnasium bei St. Anna in Augsburg wurde Fujitsu nun von der IHK Schwaben mit dem Wilhelm-Hübsch-Preis für herausragende Schulpartnerschaften ausgezeichnet. Der Preis wurde offiziell am 15. März in Augsburg verliehen.

 

Die Digitalisierung verändert die Anforderungen an die IT und die Arbeitsmöglichkeiten der Zukunft. Im Rahmen der Schulpartnerschaft mit dem Gymnasium bei St. Anna gab Fujitsu den Schülerinnen und Schüler einen intensiven Einblick in die Arbeitswelt von heute und morgen. Dazu zählten etwa Exkursionen zum Fujitsu-Werk in Augsburg, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler nicht nur über relevante IT-Themen, sondern auch über Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten bei Fujitsu informieren konnten. Hierzu zählten nicht nur technische Berufe, sondern auch die Bereiche Einkauf, Controlling, Marketing oder HR. Im Rahmen eines einwöchigen Praktikums zur Berufsorientierung erlangten sie einen Einblick in die verschiedenen Berufsfelder und sammelten erste Praxiserfahrung. An einem Berufsinformationsabend des Elternbeirats gab zudem ein Mitarbeiter von Fujitsu Einblicke in die Arbeitsbereiche und Berufsfelder des Unternehmens.

 

Um die Klassen auch bei der Gestaltung des Unterrichts zu unterstützen, stellt Fujitsu den Schülerinnen und Schülern der zehnten Klasse sowie allen Lehrern und Lehrerinnen des Gymnasiums im Rahmen der Schulpartnerschaft seine Securon for Schools-Lösung zur Verfügung. Die modular angelegte Lösung für computergestütztes Lernen erlaubt es Schülern und Lehrern Lernmittel, Lernformen und pädagogische Konzepte auf einer Plattform zu kombinieren. Insbesondere im Zusammenhang mit dem BYOD-Prinzip („Bring Your Own Device“) kann Securon im Unterricht zahlreiche neue Potenziale erschließen. Auch in Augsburg arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit ihren eigenen Laptops. Securon for Schools verfügt über eine einfache Bedienoberfläche und lässt sich an die spezifischen Anforderungen jeder einzelnen Klasse anpassen. Die Daten sind in der Cloud gelagert, können also auch für Hausaufgaben abgerufen werden. Ein zusätzlicher Server vor Ort gewährleistet maximale Ausfallsicherheit. Zudem bietet das System hohe Sicherheit unter Berücksichtigung der Datenschutzanforderungen. Securon for Schools erleichtert beispielsweise die Inklusion von Schülern, die räumlich nicht anwesend sein können. Die Übernahme des Plattform-Managements durch Fujitsu entlastet den schuleigenen Systembetreuer und sorgt dafür, dass wertvolle Ressourcen an anderer Stelle eingesetzt werden können.

 

Nach den Erfolgen der Schulpartnerschaft von Fujitsu und dem Gymnasium bei St. Anna soll die Zusammenarbeit in Zukunft weiter ausgebaut und der Einsatz von Securon for Schools sukzessive auf die Oberstufe bis Klasse 12 ausgeweitet werden. Die Auszeichnung mit dem Wilhelm-Hübsch-Preis durch die IHK Schwaben bestätigt Fujitsu und das Gymnasium bei St. Anna in dieser Entscheidung.

 

Zitat

Christoph Schmidt, Vertriebsdirektor für öffentliche Auftraggeber bei Fujitsu

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem Wilhelm-Hübsch-Preis der IHK Schwaben. Sie bestärkt uns in der Entscheidung, unsere Partnerschaft mit dem Gymnasium bei St. Anna weiter auszubauen. IT-Bildung ist seit Jahren ein Thema für uns. Mit dem Gymnasium bei St. Anna haben wir eine IT-affine Schule als Partner gefunden. Die Schule profitiert von unserem Konzept der Co-Creation, bei dem die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt stehen und auf die täglichen Anforderungen des Schultages dynamisch reagiert werden kann. Gleichzeitig erhält Fujitsu die Chance, die Lebenswelt von Lehrern und Schülern zu erfahren und auf die Interessen und Bedürfnisse der IT-Experten von morgen einzugehen.“

Kategorien: Corporate, Pressemitteilungen

Veröffentlicht von Elisabeth Vogt am 23. März 2018 um 16:02 Uhr

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