Hannover Messe 2018 – Kurzzusammenfassung für Journalisten

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Weiterführende Links:

Pressemitteilungen: Hannover Messe 2018: Fujitsu zeigt Innovationen mit großem Veränderungspotenzial für die gesamte Wertschöpfungskette: fujitsu.fleishmaneurope.de/2018/04/20/hannover-messe-2018-fujitsu-zeigt-innovationen-mit-grossem-veraenderungspotenzial-fuer-die-gesamte-wertschoepfungskette/
Fujitsu und KUKA treiben gemeinsam Mensch-Roboter-Kollaboration bei Mainboard-Handhabung und -Tests voran
Blog-Beitrag zu IOTA: Das sind die Vorteile von IOTA gegenüber Blockchain: http://www.fujitsu.com/de/about/resources/news/press-releases/2018/2018-04-13-fujitsu-und-kuka-treiben-gemeinsam-mensch.html
Fujitsu Newsroom: http://de.fujitsu.com/ps2/nr
Bilder vom Messeauftritt: https://www.flickr.com/photos/fujitsu_de/
Mediaportal für Fotos: https://mediaportal.ts.fujitsu.com
Website zu Messeauftritt: https://www.fujitsu.com/de/microsite/hmi

 

Kurzbeschreibung des Exponats für die Highlight-Tour für Journalisten:

Industrie 4.0 – also die Verzahnung von Produktion und Logistik einerseits mit der IT andererseits – lebt von Daten, die meist von Maschinen generiert werden. Und sie lebt davon, aus diesen immensen Datenmengen sinnvolle Informationen zu gewinnen und damit Abläufe zu automatisieren und zu optimieren.
Fujitsu zeigt am Stand (Halle 7, Stand E16) ein Ende-zu-Ende-Szenario für Industrie 4.0. Es beginnt mit dem Industrial IoT Gateway Fujitsu INTELLIEDGE, das zudem durch eine Appliance erweitert werden kann. Damit lassen sich Daten bereits am Rand des Netzwerks auswerten und vorsortieren. Dies verhindert, dass unnötige Daten die zentralen IT-Systeme überfluten. Zudem bietet es Schutzfunktionen um unberechtigten Zugriff auf Informationen und Maschinen zu verhindern. So lassen sich z.B. Roboter sicher in die Produktion einbinden. Die Lösung wurde im Werk von Fujitsu in Augsburg entwickelt, das als Vorreiter beim Weg zur Smart Factory gilt.
Darüber hinaus ist es entscheidend, den Überblick über den Zustand der Produktionsumgebung und ihrer Maschinen zu behalten. Dies schaffen Unternehmen mit Hilfe der Fujitsu COLMINA-Plattform, die eine vollautomatisierte Fabrikoptimierung ermöglicht. Die Plattform nutzt Künstliche Intelligenz, um Engpässe in der Fabrik aufzuzeigen oder sogar im Vorfeld vorherzusagen und empfiehlt darüber hinaus auch Abhilfemaßnahmen. Zudem bieten sie eine ganze Bandbreite an Visualisierungsoptionen – etwa das Intelligent Dashboard.
Das Szenario umfasst zudem eine Demonstration von IOTA im industriellen Einsatz. IOTA kann einerseits die Aufgaben einer Kryptowährung übernehmen, die speziell für den Einsatz in IoT-Umgebungen entwickelt worden ist, zum Beispiel für die Bezahlung zwischen Maschinen. Das technische Konzept dahinter ist jedoch wesentlich umfassender. Die zugrundeliegende Technologie überwindet viele Limitierungen und Nachteile der klassischen Blockchain: Es gibt kein extrem stromfressendes und zeitaufwendiges Mining und die Anzahl der Transaktionen ist nicht nur auf wenige pro Sekunde begrenzt. Zugleich bietet sie den großen Vorteil der herkömmlichen Blockchain: Aktionen lassen sich sicher und vor allem unveränderbar speichern. Wird etwa in die Produktion eingegriffen, wird dies nachvollziehbar erfasst und protokolliert. Die Einsatzszenarien für solche Anwendungen sind in der Industrie immens: Damit lässt sich zum Beispiel nachweisbar sicherstellen, dass nur Originalkomponenten und keine Fälschungen verbaut werden. Dies ist ein Aspekt, der insbesondere bei Logistikketten, die mehrere Firmen überspannen, eminent wichtig ist.
Weitere Exponate zeigen unter anderem beispielsweise, wie Virtual Reality und Machine Learning in Produktion und Logistik eingesetzt werden oder wie Autos über das Handynetz sicher mit Updates versorgt werden.

Kategorien: Pressemappen

Veröffentlicht von Elisabeth Vogt am 23. April 2018 um 13:02 Uhr

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