Auch der Mittelstand braucht einen IT-Partner mit globaler Kragenweite

„Informationstechnologie vom Mittelstand für den Mittelstand“. Mit diesem Slogan wirbt so manches kleine IT-Systemhaus um Kunden. Mittelständische IT-Dienstleister argumentieren häufig, dass kleine und mittlere Unternehmen hierzulande keinen IT-Dienstleister brauchen, der sich global aufstellt und seine Services weltweit anbietet.
Das ist zu kurz gedacht. Warum? Fakt ist, dass der Mittelstand wesentlich dazu beiträgt, dass Deutschland in der Rangliste der exportstärksten Nationen auf Platz 3 liegt. Überflügelt nur vom Spitzenreiter China und den USA. Ebenfalls Fakt: Von den deutschen Ausfuhren im Wert von 1,1 Billionen Euro entfielen 2012 rund 200 Milliarden auf mittelständische Firmen. Und natürlich orientiert sich der deutsche Mittelstand auch international. Das belegt eine Studie der Commerzbank. Demnach haben 33 Prozent der mittelständischen Unternehmen langfristige Rahmenverträge mit Partnern im Ausland geschlossen. An die 25 Prozent unterhalten sogar Niederlassungen oder eine Tochtergesellschaft in anderen Ländern, und neun Prozent betreiben ein Joint-Venture mit einem ausländischen Partner. Was heißt das jetzt für die IT-Infrastruktur eines Mittelständlers? Ganz einfach: IT-Infrastruktur eines Mittelständlers muss „global“ werden.

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Kategorien: 10_Oktober - Jörg Brünig, 2013, Pressemitteilungen, Statements of the Month

Veröffentlicht von Fujitsu-PR am 14. Oktober 2013, 14:09

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