Große Lücken beim Verkaufsvorgang: Fujitsu testet deutschen Einzelhandel zum Thema Omni-Channel

Düsseldorf/München, 24. Februar 2016 – Eine Studie von Fujitsu in Textilbekleidungsfilialen in 70 Städten in Deutschland hat untersucht, zu welchem Grad Händler ihre Verkaufsprozesse über die verschiedenen Kanäle hinweg aufeinander abgestimmt haben. So konnten etwa Mitarbeiter bei einem im Laden ausverkauften Artikel in 57 Prozent der Fälle zwar den Lagerbestand in anderen Filialen einsehen, die Lieferung eines bestimmten Artikels von einer anderen Filiale in die eigene war dann allerdings nur in jedem zehnten Fall möglich (12 Prozent). Bei über einem Drittel der Testkäufe (38 Prozent) konnten Mitarbeiter keine Auskunft geben, wann ein ausverkaufter Artikel wieder lieferbar ist. Zudem konnten lediglich etwas mehr als ein Viertel der Verkäufer in den Testfällen zur Informationsbeschaffung auf eine gesonderte IT-Lösung zurückgreifen (28 Prozent). Zusammengenommen wird deutlich, dass der Verkaufsprozess insbesondere aufgrund von fehlender Informationen des Verkaufspersonals zum Stillstand kommt. Dieser Zustand könnte durch eine intelligente Vernetzung von Inventurdaten, Onlineshop und Mitarbeiter behoben werden, wie sie Fujitsu mit seinen neuen Connected Retail Services anbietet.

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Kategorien: Pressemitteilungen

Veröffentlicht von Elisabeth Vogt am 24. Februar 2016, 15:21

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