Fujitsu hat von der japanischen Atomenergie-Behörde (JAEA) den Auftrag für einen neuen Supercomputer erhalten. Der Rechner wird 2010 ans Netz gehen und dann zu den leistungsstärksten Systemen in Japan zählen.
Kern des neuen Systems ist ein Linux Cluster bestehend aus PRIMERGY BX900 Blade-Servern, dem Flagschiff-Produkt von Fujitsu. Das System umfasst 2.157 Knoten und kann theoretisch eine Höchstleistung von 200 Teraflops (Teraflop: 1 Billion Rechenoperationen pro Sekunde) erreichen. Damit zählt es – Stand heute – zu den schnellsten Supercomputern in Japan. Das neue System soll im März 2010 in Betrieb genommen werden und in verschiedenen Bereichen der Atomenergie-Forschung eingesetzt werden wie beispielsweise die Kernfusion-Stimulation. Der Supercomputer wird somit eine wichtige Rolle bei der Gewährleistung der Sicherheit in der Nutzung von Atomenergie spielen.
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Veröffentlicht von Fujitsu-PR am 20. Juli 2009, 10:45
Tags: JAEA, Linux Cluster, PRIMERGY BX900

