Neue EU-Datenschutzgesetze: Fujitsu unterstützt Unternehmen mit leistungsfähigen GDPR Services

München, 15. März 2017 – Mit neuen Services unterstützt Fujitsu Unternehmen, sich auf die EU General Data Protection-Regulierungen (GDPR) einzustellen, die am 25. Mai 2018 in Kraft treten. Diese beinhalten neue Anforderungen an alle Firmen, die persönliche Daten von EU-Bürgern speichern, verarbeiten oder analysieren. Dabei spielt es keine Rolle, wo das betreffende Unternehmen seinen Hauptsitz hat. Mit der Regulierung will die EU die Datenschutz-Standards vereinheitlichen und erweitern.

 

Die Services von Fujitsu sollen den Betroffenen dabei helfen, die neuen Anforderungen sowohl genau zu kennen als auch befolgen zu können. In Kooperation mit führenden Partnern aus der Sicherheitsbranche bietet Fujitsu ein professionelles Assessment. Dieses besteht unter anderem aus Inventar-Scans, mit denen sich die GDPR-relevanten Daten erfassen lassen. Am besten beginnen die Unternehmen – so der Rat von Fujitsu – mit der Erfassung der aktuellen Datenbestände und deren Speicherorte.

 

Spätestens im Mai 2018 müssen Unternehmen rund um den Globus, die personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten, über GDPR-gerechte Regelungen verfügen und entsprechende Prozesse für die Verarbeitung persönlicher Daten einschließlich deren Löschung implementieren. Dazu kommen weitere Auflagen, so etwa die Bekanntgabe von Verstößen gegen den Datenschutz innerhalb 72 Stunden sowie die Benachrichtigung der betroffenen Personen. In allen diesen Bereichen kann Fujitsu professionelle Unterstützung bieten – einschließlich Notfallmaßnahmen, der Implementierung einer GDPR-relevanten Strategie sowie Mechanismen zur Entdeckung und Abwehr eines Angriffs. Die Strafen bei Nichtbeachtung können bis zu 20 Millionen Euro betragen oder vier Prozent des Jahresumsatzes, je nachdem welche Summe höher ist.

 

Rob Norris, VP Enterprise & Cyber Security bei Fujitsu EMEIA, ist überzeugt: „Um bereit für die neuen EU-Datenschutzregulierungen zu sein, müssen Unternehmen erhebliche Vorbereitungsmaßnahmen treffen, insbesondere im Hinblick auf die erforderlichen Prozesse, aber auch die Anpassung ihrer Systeme. Die neuen Regulierungen richten sich an Organisationen jeglicher Größenordnung und aller Branchen. Und das betrifft nicht nur EU-Unternehmen, sondern alle, die mit den Daten von EU-Bürgern zu tun haben.“

 

Daher stellt Fujitsu eine große Auswahl an Beratungsleistungen und Services zur Verfügung – von Bereitschaftsprüfungen bis zur Implementierung sowie Managed Security Services. Damit können sich Unternehmen optimal auf die GDPR vorbereiten und eventuelle Strafen ebenso von vorne herein ausschließen wie gegebenenfalls einen Image- oder Kundenverlust.

 

Preise und Verfügbarkeit

Fujitsu bietet ein erstes GDPR Assessment, mit dem sich Unternehmen schon im Vorfeld ein realistisches Bild machen können, zu Preisen ab 12.250 EUR. Weitere Services für eine detailliertere Analyse sowie die Implementierung entsprechender Maßnahmen hängen dann von der aktuellen Lage der jeweiligen Organisation ab, aber auch von ihrer Größe, ihrer Anwendungslandschaft und Komplexität – und ihren Geschäftszielen und -prioritäten.

 

Weitere Informationen zum Angebot: http://www.fujitsu.com/de/EU-GDPR

 

Kategorien: Pressemitteilungen

Veröffentlicht von Elisabeth Vogt am 15. März 2017 um 17:23 Uhr

Tags: , ,

Weitere PMs